Siedle Schnittstellen

Scope

Das neu überarbeitete Siedle Scope für die In-Home-Bus Technik ist mehr als nur ein mobiles Comfort-Videotelefon. Es kann an einer Telefonanlage mit analogen Telefonanschluss angeschlossen werden und noch weitere Dect-Telefone betreiben. Mit der integrierter LAN Schnittstelle bindet Scope noch zusätzlich bis zu vier iPhones, iPads oder iPods parallel in die Video-Sprechanlage ein.

App

Die Siedle App empfängt den Türruf, baut eine Video-Sprechverbindung auf, öffnet die Tür und schaltet das Licht im Eingangsbereich. Das iPhone, iPad oder der iPod wird zur mobilen Ergänzung der Video-Sprechanlage und zugleich zur Steuerzentrale des Hauses. App's sind für In-Home-Bus und Access Anlagen erhältlich.

Computer

Die Video-Sprechanlage komfortabel am Computer verwalten und steuern mit allen Funktionen einer Video-Innensprechstelle. Übermittlung von Ruf-, Audio-, Video- und Steuersignalen über das Ethernet und Internet an IP-Teilnehmer.
Mehrere Clients können parallel gerufen werden und die Sprechanlage bedienen. Anbindungen sind für In-Home-Bus, Access und Multi-Anlagen erhältlich.

Telefon

Ob Festnetz, Schnurlos oder Handy, Siedle verbindet Tür- und Telekommunikation, zu Hause oder im Büro. An einer Telefonanlage angeschlossen können mehrere Telefone parallel direkt von der Tür gerufen werden. Rufweiterleitungen und automatische Umschaltungen aber auch Schaltbefehle und Türmatic-Funktion lassen sich steuern und automatisieren.

Kameras

Für schwer einsehbare Bereiche, beispielsweise bei Toranlagen, reicht eine Siedle-Kamera in der Türstation oftmals nicht aus, um alles wichtige zu sehen. Externe oder bereits vorhandene Kameras können zusätzlich in Ihre Videosprechanlage mit eingebunden werden. Je nach Bedarf lassen sich auch mehrere Kameras mit unterschidlichen Blickwinkeln umschalten.

Videoüberwachung

Video-Signale aus der Siedle-Anlage lassen sich in ein neutrales FBAS-Format auskoppeln, ein Signal mit dem viele Video-Systeme arbeiten. Beispielsweise können die Bilder der Siedle-Kameras in Überwachungsanlagen und Video-Monitore aller Art eingespeist werden, sogar auf dem Fernseher. Je nach Gerät entweder als Vollbild oder als Einblendung im laufenden Programm (PIP).